Ich bin das Rebel 3KL+ ausgiebig gepaddelt um es kennenzulernen und Erfahrungen zu sammeln. Erst danach habe ich den abschließenden Testbericht erstellt. Zudem habe ich mir das Boot nach meiner Testphase gekauft. Der Testbericht hält auch den Langzeiterfahrungen stand. Meine Touren lassen sich dabei auf meinem Youtube-Kanal transparent nachvollziehen:
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Lieferumfang des Anfibio Rebel 3KL+
Das leichte Packraft kommt mit folgendem Lieferumfang daher:
- Meshbeutel
- das Boot
- 1 Packriemen
- 1 Sitz
- 1 Rückenlehne
- 1 Blasesack
- 3 Flicken
- 1 Tube Silikongel

Technische Daten
| Länge (cm) | 272 |
| Breite (cm) | 91 |
| Gewicht (kg) | 3,750 |
| Max. Zuladung (kg) | 180 |
| Material | TPU beschichtetes Nylon |
| Boots-Typ | Packraft |
| Max. Anzahl Personen | 1 Personen |
| Luftkammern | 1 |
| Packmaß (cm) | 35 x 25 |
Ausstattung
Das Anfibio Rebel 3KL+ ist der etwas längere Bruder des Anfibio Rebel 2K. Die Angabe 3K bezieht sich dabei auf das Gewicht des Packrafts in Kilogramm – je nach Ausstattung wiegt das Boot zwischen 3.300 und 3.750 Gramm. Das L steht für die längere Ausführung, ein Unterschied von immerhin 41 cm im Vergleich zum kleineren Bruder.
Das Plus im Namen bezieht sich auf das extra starke Material. Bei diesem Modell kommt ein einseitig TPU beschichtetes 420 Denier Nylongewebe zum Einsatz, doppelt so dick, wie bei den Modellen ohne Plus. Der Boden besteht wie bei den anderen Modellen auch aus 840 Denier starkem Nylon, beidseitig TPU beschichtet. Das aufblasbare Boot ist in zwei Farben erhältlich, in türkis-grün wie mein Testmodell, und komplett in grün.

Das Boot ist für eine Person gedacht und besitzt packraft-typisch nur eine Luftkammer. Eine zweite Luftkammer erhält es durch das voluminöse Sitzkissen und in der Variante mit den Sidetubes (an den Seiten in die Luftkammern integrierte Packsäcke) wird dort auch noch mal ein wenig Luft eingeschlossen. Das Ventil sitzt hinten rechts auf dem Heck und ist ein sogenanntes Boston-Ventil. Ein zweiteiliges Ventil, bestehend aus Rückschlagventil und zusätzlicher Kappe, welches in ein Gewinde im Bootsschlauch eingeschraubt wird. Durch diese Positionierung lässt sich das Ventil sogar unterwegs im Boot sitzend erreichen und mit der Handpumpe problemlos Luft nachpumpen. Z.b. weil die eingefüllte Luft auf dem kalten Wasser eines großen Sees abkühlt und sich zusammen zieht.
An Bug und Heck hat das Luftboot jeweils vier Beschläge mit einer Schlaufe. Zwei an der Spitze und zwei etwas weiter hinten. Hier lassen sich gut Riemen als Tragegriff, aber auch zur Befestigung von Gepäck befestigen. Anfibio bietet dazu auch ein entsprechendes Set, bestehend aus Spannriemen und Bootsleine ³ an. Mit der Anzahl an Befestigungspunkten bin ich bislang problemlos ausgekommen. Bei speziellen Anforderungen lassen sich weitere Beschläge zum Aufkleben für kleines Geld nachkaufen.
Einen weiteren Beschlag findet man vorne im Fußraum, dieser ist für die optionale Fußstütze gedacht. Es lässt sich aber natürlich auch Gepäck daran befestigen. Relativ mittig befindet man auf den Seitenschläuchen Beschläge zur Befestigung der Lehne und auf der rechten Seite über dem Sitz eine lange Schlaufe, welche als Tragehilfe gedacht ist. Unter dem Verdeck auf den Schläuchen sind noch 2 weitere Beschläge angebracht, an denen die Rückenlehne nach hinten abgespannt wird.
Der Sitz selber ist nicht, wie bei vielen Packrafts üblich, ganz hinten angebracht, sondern weiter vorne in Richtung Mitte. Dadurch ergibt sich hinter dem Sitz weiterer Stauraum. Der komplette Innenraum kann durch ein Verdeck verschlossen werden. Dieses ist fest am Boot angebracht, kann aber geöffnet und in großen Teilen seitlich aufgerollt und mittels Klettriemen an zwei Schnallen fixiert werden. Das Verdeck hat eine integrierte Spritzschürze, welche sich oben durch eine sehr schwergängige Leine zuziehen ließ. Dies habe ich auch in meinem unten verlinkten Review-Video (das Video wird am 06.03.2025 um 15:00 veröffentlicht) angemerkt und gefachsimpelt, dass eine Gummileine dort wohl besser geeignet wäre. Anfibio hat mir daraufhin mitgeteilt, dass die starre Kordel zukünftig bei allen Modellen einer Gummileine weichen wird. Daumen hoch 👍, besser kann man als Hersteller mit konstruktiver Kritik nicht umgehen!

Der vordere Teil des Verdecks wird mittels wasserdichtem Reißverschluss zugezogen, welcher gelegentlich geschmiert werden muss. An der integrierten Spritzschürze kommt Klett zum Einsatz, sodass man das Verdeck im Notfall an der roten Sicherheitslasche schnell und einfach aufreißen kann.

Der Boden besitzt keine eigene Luftkammer, dadurch ist er natürlich recht flach, bzw. hängt durch Sitz und Gewicht des Paddlers im Wasser leicht nach unten durch. Im hinteren Bereich ist eine Halterung für eine Finne vormontiert.
Optionales Zubehör
Als optionales Zubehör ist für das Packraft erhältlich:
- Handpumpe
- Deckpack
- Fußstütze
- Finne
- Einlegeboden
- Gepäckleinen
- Selbstklebeflicken
Ausdrücklich empfehlen möchte ich das folgende Zubehör: Die Finne, das Deckpack sowie die Handpumpe. Die Finne ³ ist relativ günstig, bewirkt aber sooo viel. Durch sie bekommt man faktisch zwei Boote in einem. Die Fahreigenschaften des Packrafts ändern sich durch dieses kleine Stück Plastik vollkommen. Vom völlig agilen Packraft mit Autoscooterfeeling verwandelt sich das Rebel 3KL+ in ein erstaunlich gut geradeaus laufendes Tourenboot. Ich war und bin begeistert.
Das Deckpack ³ ist eine komplett wasserdichte Tasche mit komfortablem Zugriff von oben mittels Reißverschluss. Es hat umlaufend angebrachte Schlaufen und lässt sich somit eigentlich überall befestigen und mittels Gurtband sogar als Umhängetasche nutzen. Ich nutze das Deckpack mittlerweile an allen meinen Luftbooten für Kameraequipment, Verpflegung und alles, was ich unterwegs noch im Zugriff haben möchte.
Die Handpumpe ³ ist ebenfalls recht günstig und bewahrt einen davor würdelos, mit dem Mund am Bootsventil, den letzten Druck in die Schläuche zu hauchen. Die Pumpe ist komplett aus Plastik, man sollte daher darauf achten, dass man den Kolben beim Pumpen nicht biegt. Aber dafür ist sie klein und leicht und mit ihrer Hilfe kann man sogar vom Boot aus, mitten auf dem Wasser, fehlenden Luftdruck ausgleichen.

Die Fußstütze ³ konnte ich bislang nicht testen, werde dies aber nachholen und hier entsprechend ergänzen. Ebenso hatte ich keinen Zugriff auf den aufblasbaren Einlegeboden ³. Durch den stabileren Boden sollte jedenfalls am Rumpf nichts mehr durchhängen, was die Fahreigenschaften noch einmal verbessern sollte. Gleichzeitig hat man im Boot eine Luftkammer mehr, was den Auftrieb weiter erhöht. Und zu guter Letzt, ist der Boden so besser isoliert, was sich vor allem bei geringeren Wassertemperaturen bemerkbar macht.

Aufbau
Die Sitzlehne lässt sich am einfachsten im unaufgeblasenen Zustand installieren. Je nachdem wie kompakt das Packraft verpackt werden muss, kann diese auch einfach am Boot belassen werden und man spart sich diesen Aufbauschritt beim nächsten Mal. Hat man das Modell mit Tubebags müssen diese nun unbedingt verschlossen werden. Einen kleinen Spalt, circa einen Zentimeter, kann man sie noch offen lassen, wenn man möchte, dass die Luft aus den inneren Packsäcken herausgepresst wird und sich der Packsack um die darin befindlichen Gegenstände herum presst. Somit können diese unterwegs nicht in den Säcken durch die Gegend purzeln.
Zum Aufblasen wird das Ventil zuerst komplett herausgedreht und stattdessen der Pumpsack eingedreht. Mit dem Pumpsack wird das Boot so weit befüllt, dass es schon ganz gut in Form kommt. Dann wird der Pumpsack abgedreht. Beim Abdrehen verdreht sich das Material des Sacks, sodass eigentlich keine Luft entweicht. Nur beim endgültigen Abziehen sollte man schnell sein, und zügig das Überdruckventil aufsetzen, damit das Boot beim Wechsel nicht allzu sehr einsackt. Dann wird das Packraft entweder mit dem Mund oder der Handpumpe weiter aufgeblasen. Vor den letzten Pumpenstößen ist der Zeitpunkt gekommen, die letzte Lücke der Tubebags zu verschließen. Wenn das Boot recht stramm und prall gefüllt ist, ist es fertig.
Das Sitzkissen hat das gleiche Ventil. Auch hier pumpt man erst grob mit dem Packsack und nach Aufsetzen des Rückschlagventils mit der Handpumpe auf den gewünschten Druck. Dann wird der Sitz zwischen den Seitenwänden verkeilt. Fertig. Die optionale Finne lässt sich auch in aufgepumpten Zustand recht gut anbringen und wieder abnehmen. Befestigt man sie vorab, geht es allerdings noch leichter.

Der Sitz
Der Sitz besteht wie erwähnt aus zwei Teilen, dem großen Sitzkissen, welches einfach zwischen die beiden Seitenwände geklemmt wird und der Rückenlehne, welche bei Anfibio BackBand genannt wird.
Insgesamt ist die Sitzlösung schon sehr bequem, das Sitzkissen verrutscht nicht und die Rückenlehne ist ebenfalls angenehm. Diese saß für mich ab und an ein paar Millimeter zu tief, was aber nicht wirklich tragisch war. Schnell ist die Lehne ein Stückchen hochgezogen und hält dann ihre Position auch für lange Zeit, wenn man so sitzt, dass man sich auch hinein lehnt. Lehnt man sich durch eine aktive Position beim Paddeln nicht an, dann stört es auch nicht, wenn sie ein klitzekleines bisschen zu tief hängt … Ich war auf meinen bisherigen Touren im Rebel 3KL+, wozu auch eine zweitägige Übernachtungstour gehörte, immer sehr zufrieden.

Stauraum
Üblicherweise messe ich den Stauraum der Boote mithilfe meiner Packtaschen. Eine 40 Liter und eine 60 Liter Ortlieb Tasche ², sowie eine 38 Liter fassende Grabner Bug- und Hecktasche ¹. Vermutlich würde man diese Taschen sogar unterbringen, die beiden Ortliebtaschen auf Bug und Heck, die Grabnertasche vor und zwischen die Füße.
Aber durch die Tubebags hat man hier eine vollkommen andere Möglichkeit. Je Seite bekommt man bis zu 50 Liter Gepäck im Bootskörper verstaut, hinten lässt sich die große Ortliebtasche wunderbar aufs Verdeck spannen und vorne am Deck macht der 32 Liter fassende Deckpack ³ die beste Figur. Das allein wären schon 192 Liter Volumen. Dazu kommt noch der Stauraum vor den Füßen und hinter dem Sitz. Das Rebel 3KL+ schluckt also jede Menge Gepäck, auch wenn die meisten Fahrer der federleichten Packrafts sowieso eher minimalistischer unterwegs sein dürften. Wer viel mitnehmen mag, der kann dies jedenfalls tun.

Die Fahreigenschaften des Anfibio Rebel 3KL+
Ich war von Tour eins an begeistert. Ohne Finne ist das Packraft natürlich erwartungsgemäß agil. Einmal in Fahrt kann man es aber trotzdem relativ mühelos gerade halten und es schwänzelt deutlich weniger umher, als ich es erwartet hätte. Für kleine enge Flüsse oder flache Gewässer lässt es sich ohne Finne schon gut fahren. Gedreht bekommt man es ohne die Richtungsflosse mit einem Paddelschlag um 360 Grad.

Mit Finne verbessert sich der Geradeauslauf noch einmal deutlich und die Drehfreudigkeit nimmt deutlich ab. Es bleibt zwar immer noch ein recht agiles Boot, aber zum Vergleich benötigte ich mit dem kleinen Stück Plastik am Heck 2 Paddelschläge um mich um 180 Grad zu drehen. Insgesamt merkt man dem Boot die etwas mittigere Sitzposition an seinen Fahreigenschaften positiv an, es läuft gut getrimmt und sehr stimmig daher.
Und egal ob mit oder ohne Finne: das aufblasbare Kanu ist durch seine Breite äußerst kippstabil, ein Kentern auf ruhigem Gewässer ist eigentlich ausgeschlossen. Außerdem kann man sich bei verschlossenem Verdeck sehr gut mit den Oberschenkeln unter dem Verdeck im Boot verkeilen, und erlangt somit einen äußerst guten Kontakt zum Boot. Schenkelgurte sind somit überflüssig. Man kann es auf diese Weise sogar recht gut ein wenig ankanten.

Auch die Geschwindigkeit ist für ein Packraft gar nicht mal so schlecht. Im halbwegs zügigen, aber noch gemütlichen Paddelstil komme ich auf stehendem Gewässer auf 5 Km/h, im Sprint schaffe ich es immerhin noch auf 6 Km/h, bevor die Physik abriegelt.
Die von mir empfohlene Paddellänge für dieses Boot liegt bei 225 cm bis 230 cm.

Das gefällt mir
Wie erwähnt, die Fahreigenschaften sind für ein Packraft wirklich spitze. Das Boot ist schön leicht und das Packmaß ist auch noch vollkommen im Rahmen. Ich bin bereits 2 mal mit Boot am Rucksack losgezogen und habe dabei alles benötigte mitbekommen, inklusive Trockenanzug und weiterer Winterausrüstung. Auch bin ich von der Robustheit des Materials schwer beeindruckt. Gerade auf der Isar bin ich über einige Steine geschrabbt, man sieht dem Boot davon nichts an. Der viele Stauraum weiß ebenfalls zu überzeugen, die Tubebags sind eine geniale Idee. Den ungenutzten Platz im Bootskörper zu nutzen und den Schwerpunkt dabei niedrig zu halten ist einfach clever. Und auch der Stauraum hinter dem Sitz hat sich für mich schon als praktisch erwiesen. Ebenso bleiben in Sachen Abspannpunkte erst einmal keine Wünsche offen und falls doch, kann man diese günstig nachrüsten.

Das gefällt mir nicht
Der Reißverschluss des Verdecks war auf einer Tour ziemlich schwerfällig. Das kann aber auch am vollbeladenen Boot im Zusammenhang mit Lufttemperaturen um -3 Grad und nicht mehr ausreichend Schmierung gelegen haben. Jedenfalls ist dieses Problem nur dieses eine Mal aufgetreten.

Der Pumpsack könnte für mich etwas größer sein, aber dieser lässt sich bei Bedarf ja relativ einfach durch einen anderen Pumpsack ersetzen. Das Verdeck würde ich am liebsten komplett entfernen können, statt es seitlich aufzurollen. Alleine schon um der Versuchung das Boot am Verdeck hochzuheben (Nein, lasst es, dafür ist das Verdeck nicht ausgelegt!) zu widerstehen.
Fazit zum Anfibio Rebel 3KL+
Packrafts sind genial. Ob Packrafting im wahrsten Sinne (= Pack, also Rucksack / Wandern + Rafting, Boot fahren), Bikerafting (das gleiche mit dem Fahrrad) oder einfach nur, weil man das Boot mal im Flieger mit in den Urlaub nehmen will: sie erweitern den Einsatzbereich der aufblasbaren Fraktion noch einmal deutlich. Und das Anfibio Rebekl 3KL+ macht dabei eine äußerst gute Figur, weil es mit seinen Fahreigenschaften schon fast eine Brücke zwischen den Welt der Packrafts und der Welt der aufblasbaren Kajaks schlägt. Ein paar Kleinigkeiten hat man vermutlich an jedem Boot auszusetzen, vieles ist am Ende auch einfach Geschmackssache. Grobe Aussetzer waren beim Anfibio Rebel 3KL+ nicht dabei, eher im Gegenteil.
Ein Tipp zum Schluss: Wenn du dir das Packraft zulegen möchtest, prüfe vorher meine Übersicht für Anfibio & Packraft Rabatte. Ich habe dort dauerhafte Nachlässe für den Packrafting Store ausgehandelt.
Das Rebel 3KL+ ist ein ultraleichtes Packraft für Touren. Es ist mein Testsieger in der Kategorie Leichtgewicht in der Kajak-Übersicht.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Ist das Anfibio Rebel 3KL+ robust?
Wie für Packrafts typisch besteht das Rebel aus TPU-beschichtetem Nylon. Das Material ist nicht so dick und haltbar, wie ein dickes, gewebeverstärktes Material der Gummiboote. Aber es steckt schon viel mehr weg, als man denkt. Ich bin damit schon über etliche Steine geschrubbt. Das + im Namen steht für die dickere Materialversion, der Boden hat 840 Denier, die Seitenschläuche 420 den.
Für wieviele Personen ist das Anfibio Rebel 3KL+ geeignet?
Das Packraft ist für eine Person geeignet. Auch wenn es die lange Version ist, aufgrund des Verdecks bekommt man eigentlich keine zweite Person unter.
Wie lange dauert der Aufbau vom Anfibio Rebel 3KL+?
Das Packraft ist in ziemlich genau 3 Minuten aufgeblasen. Der Sitz benötigt noch einmal 2 Minuten. So kommt man insgesamt auf 5 Minuten Aufbauzeit.
Wie kann ich beim Kauf des Anfibio Rebel 3KL+ sparen?
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