Das Spark 370 ist ein vielseitiges Kajak mit innovativem Dropstitch-Einlegeboden, der für sehr gute Laufeigenschaften sorgt. Es ist ein hervorragender Solo-Tourer, aber nur bedingt für zwei Erwachsene geeignet.
- Bauweise & Fahrgefühl: Innovative Konstruktion mit Luftstangen an Bug/Heck bildet eine ausgeprägte Kiellinie für sehr guten Geradeauslauf.
- Stabilität: gute Endstabilität (nicht kippelig) und gute Ankantbarkeit machen es interessant für Anfänger und Fortgeschrittene.
- Reparatur & Komfort: Der herausnehmbare Dropstitchboden ist ein großer Vorteil bei Defekten. Durch den Doppelboden sitzt man zudem immer im Trockenen.
- Hauptkritik: Mit zwei Erwachsene fährt das Boot nicht optimal. Es eignet sich primär für eine Person oder 1 Erwachsenen mit Kind.
- Zubehör-Hinweis: Das Zubehör (Verdeck, Pedalblock) ist teils noch nicht ausgereift oder wirkt wenig wertig (Updates sind wohl in Arbeit und teils schon erfolgt).
Mein Fazit: Das Spark 370 ist ein fantastisches, universelles Einer-Kajak mit beeindruckenden Fahreigenschaften. Volle Empfehlung für Solo-Touren, auch mal zu zweit, aber nicht als dauerhafter vollwertiger Zweier.
Stand: April 2026 | Dieser Testbericht basiert auf mehreren intensiven Fahrten und wird regelmäßig auf Basis neuer Erkenntnisse aktualisiert.
Ich bin das Spark 370 ausgiebig gepaddelt um es kennenzulernen und Erfahrungen zu sammeln. Erst danach habe ich den abschließenden Testbericht erstellt. Meine Touren lassen sich dabei auf meinem Youtube-Kanal transparent nachvollziehen:
- Zelgear Spark 370 – Konzept, Aufbau und erste Fahrt
- Zelgear Kajak Trio: Paddeln auf der Niers (Spark 370, Spark 450, Igla 410)
Kurzübersicht
1 bis 2 Pers.
15 kg
370 x 83 cm
WW 2
Aus dem Flussfahrer Speedindex berechnete Geschwindigkeit
Lieferumfang des Zelgear Spark 370
Das Zelgear Spark 370 wird in einem ausreichend großen Packsack geliefert. Dieser ist nicht wasserdicht.
Im Lieferumfang enthalten sind:
- der Packsack
- die Bootshaut
- der Dropstitch Einlegeboden
- 1 Sitz
- 1 Fußstütze
- 1 Paar Schenkelgurte
- 1 Finne
- 1 Luftpumpe
- 1 Reparaturset

Technische Daten
| Länge (cm) | 370 |
| Breite (cm) | 83 |
| Gewicht (kg) | 15 |
| Max. Zuladung (kg) | 200 |
| Material | HEYBoat® |
| Boots-Typ | Kajak |
| Max. Anzahl Personen | 2 Personen |
| Luftkammern | 3 |
| Max. Betriebsdruck (Bar / PSI) | 0,25 / 3,7 (Seiten), 0,5 / 7,2 (Boden) |
Optionales Zubehör
Für das Spark ist das folgende Zubehör erhältlich:
- Einer Verdeck
- Zweier Verdeck
- Steueranlage
- weiterer Sitz
Für das Spark 370 gibt es je ein Verdeck für die Konfiguration als Einsitzer und als Zweisitzer. Wie bei den anderen Zelgear Modellen auch ist diese aktuell recht schlicht gehalten. Eine Spritzschürze ist integriert, diese kann seitlich über beidseitige Klettverschlüsse verschlossen (und im Notfall mit den gut zu greifenden Schlaufen auch wieder geöffnet) werden. Die Weite des Tunnels kann mittels Gummizug an die Paddlergröße angepasst werden. Befestigt wird das Verdeck an Bug und Heck mittels Klettverschluss, seitlich wird eine Gummikordel unter die dafür angebrachten Halterungen gespannt. Insgesamt ist das Verdeck eine schlichte, aber funktionale Lösung und für die Feierabendrunde sicherlich vollkommen ausreichend. Als Wasserwanderer habe ich allerdings Ösen, Netze oder ähnliches vermisst, um z.B. eine Decktasche zu befestigen oder um auch mal die Jacke oder eine Karte temporär dort unterzubringen.
Daher ist mittlerweile eine weitere, etwas aufwändigere Verdeckvariante in Planung, welche sich dann vornehmlich an die Tourenpaddler richten soll. Die alte Verdeckvariante soll aber weiterhin angeboten werden, sodass der Käufer die ihm passende Variante auswählen kann.

Die von mir getestete Steueranlage hatte einige Probleme. Das Steuerseil ist hinten an der Aufhängung am Steuerblatt durchgescheuert und die ungesicherte Mutter, mit welcher das Steuerblatt in der Aufnahme befestigt wurde, ist mir an Tag 1 direkt unterwegs abgefallen. Allerdings hat die Steueranlage mittlerweile ein erstes Update erhalten, welches diese Probleme beseitigt. In der Steueranlage 2025 ¹ wird nun das erprobte Steuerblatt vom finnischen Hersteller Kayaksport genutzt, Gumotex nutz das gleiche Steuerblatt in ihren Steueranlagen. Lediglich der Bolzen zur Befestigung ist bei der Zelgear Variante dünner gehalten, damit er in die Zelgear Steueraufnahme passt und auch Bestandsboote diese ohne Anpassung nutzen können.

Noch kein Update erfahren hat der Pedalblock. Dieser ist aus Siebdruck gefertigt und kann nur an bestimmten Stellen im Boot installiert werden, da er an dafür vorgesehenen Beschlägen auf dem Boden befestigt wird. Hier soll zukünftig eine Version aus Metall zum Einsatz kommen, die flexibel an beliebiger Position im Boot installiert werden kann. Da dies kein Austauschteil von der Stange ist, dauert der Prozess hier aber noch an. Die größten Baustellen an der Steueranlage sind aber bereits durch den Austausch des Blattes behoben.
Als weiteres Zubehör wäre je nach Einsatzzweck noch ein Bootswagen ¹ zu empfehlen. D-Ringe ¹ für weitere Zurrpunkte, etwa um den Bootswagen sicher zu befestigen, können ebenfalls Sinn machen.
Ausstattung des Zelgear Spark 370
Wie bislang alle Zelgear Boote besteht auch das Spark 370 aus zwei Elementen, der Bootshaut samt Seitenkammern und dem einlegbaren Dropstitchboden. Dieser wird in die Bootshaut eingelegt und darf bis zu 0,5 Bar mit Luft befüllt werden, die Seitenkammern mit bis zu 0,25 Bar. Auf den Seitenschläuchen sitzen je Seite ein Überdruckventil, welche, sofern geöffnet, vor einer Überfüllung schützen. Auch ein Ansteigen des Luftdrucks aufgrund von Sonneneinstrahlung stellt somit keine Gefahr dar. Wird der Druck zu hoch, blasen die Ventile ab. Bläst man die Bodenkammer nun nicht bis zum maximalen Druck auf, sondern bis sie ausreichend fest ist, hat man auch hier ausreichend Reserve und braucht sich um die Ausdehnung bei Sonneneinstrahlung überhaupt keine Gedanken mehr zu machen, praktisch.
Am Heck befindet sich die Halterung für das Steuerblatt, davor ein Tragegriff, eine Klett-Lasche für die Befestigung des Verdecks und eine leicht hochstehende Kante, welche als Wasserabweiser fungiert. Am Bug gibt es ebenfalls einen Wasserabweiser, eine zweigeteilte Klett-Lasche für das Verdeck und einen Tragegriff. Die Schlaufen der Tragegriffe sind mit einem leicht flexiblen Gummischlauch überzogen und liegt somit verhältnismäßig gut in der Hand.
Ein Lenzloch im Heck gibt es nicht. In Maßen eintretendes Wasser stört aber erstmal nicht, da es unter den Einlegeboden rinnt und man somit im trockenen sitzt.

Das konstruktive Highlight der Zeklgear-Boote sind aber ohne Frage die Luftstangen, in die sich der Dropstitchboden an Bug und Heck verjüngt. Diese spannen die Bootshaut auf und formen Bug und Heck spitz aus. Der leicht gekrümmte Einlegeboden sorgt zudem für eine gute Kiellinie. Dies sorgt für eine recht gute Spurtreue des Spark 370.

An den Seiten lassen sich die mitgelieferten Schenkelgurte befestigen, welche einen sehr guten Kontakt zum Boot erlauben.
Aufbau des Bootes
Der Boden wird in die Bootshaut eingelegt und je Seite mit 2 Schnallen mit der Bootshaut verbunden. Die beiden Luftstangen an den Enden des Bodens werden in die Fächer in Heck und Kiel geschoben. Möchte man die Doppelfinne nutzen, so muss diese vor dem Pumpen montiert werden. Diese wird dabei einfach seitlich in die Halterung eingeschoben und später automatisch durch den aufgeblasenen Boden fixiert. Die Seitenkammern benötigen mit der mitgelieferten Pumpe ca. je 35 Hübe, der Boden ist nach circa 37 Hüben fest aufgeblasen.
Ich habe es auch schon mal geschafft, das Boot in knapp 100 Sekunden aufzublasen. Lieber lässt man es etwas gemütlicher angehen. Das komplette Boot kann man in insgesamt 10 Minuten gut aufbauen.
Als weiterer Schritt wird der Sitz aufgeblasen und eingebaut, sowie die Schenkelgurte verbaut. Die seitlichen Schenkelgurte werden hinten an den oberen Ösen der Seitenschläuche befestigt, vorne werden sie an Ösen im inneren der Seitenkammern abgespannt. Die Schenkelgurte können nach erster Installation auch einfach dauerhaft am Boot belassen werden, sodass man sich diesen Arbeitsschritt beim Aufbau zukünftig spart.
Als Letztes kann der Stemmbügel an den Bodenlaschen befestigt werden.

Der Sitz
War ich beim Gumotex Seashine Sitz froh, dass die nervigen Drehventile endlich Geschichte sind, so kommen sie mit den Zelgearbooten nun wieder. Allerdings mit einem großen Aber: Die Zelgear Sitze sind auf Volumen ausgelegt, nicht so sehr auf Druck. Dadurch lassen sie sich auch relativ gut mit den von mir nicht so sehr geschätzten Drehventilen aufpumpen. Der Schlauch an der mitgelieferte Pumpe hat den Adapter für die Push-Push Ventile mit einem Schrumpfschlauch fest verbaut. Umschließt man die Verbindungsstelle mit der Handfläche lassen sich die Sitze aber doch gut mit der mitgelieferten Pumpe befüllen.
Die Sitze selber bestehen aus einem robusten Textil, in welches für Lehne uns Sitz je ein eigenes Luftkissen eingelegt ist. Befestigt wird der Sitz an vier Punkten: Die Sitzfläche am Boden vor und hinter dem Sitz und die Lehne jeweils links und rechts an den verbauten Schlaufen. Zudem lässt sich die Lehne auch noch durch Gummiseile nach hinten spannen, damit sich nicht nach vorne wegklappen kann.
Die Sitze sind verdammt bequem. Punkt. Die Sitzfläche ist ziemlich hoch, sodass man insgesamt recht hoch sitzt, was ebenfalls sehr komfortabel ist. Allerdings wandert der Schwerpunkt im Boot dadurch nach oben. Bläst man die Sitze nicht so prall auf, so sind diese immer noch sehr bequem. Somit kann man die Sitzhöhe für sich selber gut regulieren.
Stauraum im Kajak
Die Außenkammern bestehen aus zwei übereinander angeordneten Luftröhren, die dadurch schmaler gehalten werden können, als eine große Röhre. Das merkt man auch im Innenraum. Für ein Luftboot dieser Breite erhält man erstaunlich viel Platz. Meine Testausstattung fasst insgesamt knapp 140 Liter. Dieses Volumen bekommt man im Spark 370 komplett verstaut.

Eine 40 Liter und eine 60 Liter Ortlieb Tasche ² bekommt man hinter dem Sitz verstaut. Vorne passt die Grabner Bug- und Hecktasche ¹. Möchte man mit Steuer fahren, kann man diese allerdings nicht bis zum Anschlag beladen. Insgesamt schluckt das Spark 370 für seine Länge erstaunlich viel Gepäck, es lassen sich also perfekt mehrtägige Touren mit dem Boot unternehmen.
In der Zweierkonfiguration ist das Boot voll, lediglich hinter dem Rücksitz lässt sich noch eine kleinere Tasche verstauen. Für Gepäckfahrten zu zweit sollte man sich die 80 cm längere Version des Spark 450 anschauen.
Die Fahreigenschaften des Zelgear Spark 370
Mit dem Spark 370 erhält man ein sehr vielseitiges Boot, welches eine tolle Figur auf dem Wasser macht. Seine Bauform sorgt schon von Grund auf für einen recht guten Geradeauslauf. Bei Strömung oder Wind und Wellen empfehle ich aber doch den Einsatz der Finne, wodurch das Boot schon annähernd wie auf Schienen zu laufen scheint. Am meisten Spaß hatte ich mit der verbauten Steueranlage.
Das Spark kommt sehr kippsicher daher, die Anfangsstabilität ist vielleicht ein kleines bisschen geringer, als z.B. bei einem Gumotex Seawave, dies bedeutet, das Spark neigt sich etwas eher zur Seite. Die Endstabilität steht dem Seawave aber in nichts nach, bis das Boot umkippt, muss man sich also schon sehr weit hinauslehnen. Und gerade im Zusammenspiel mit den Schenkelgurten lässt sich das Spark prima ankanten und sehr dosiert bis an seinen Kipppunkt heranbringen, was dieses Luftkajak auch für fortgeschrittene Paddler äußerst interessant macht.

Trotz seines guten Geradeauslauf lässt sich das Boot noch recht schnell wenden. Dreht man über das Heck, das bedeutet man paddelt Rückwärts und das Heck bleibt fast stehen, während der Bug den den weiten Weg der Drehung zurücklegt, hat man das Boot mit zwei Paddelschlägen um 180 Grad gewendet. Dreht man (durch Vorwärtspaddeln) über den Bug benötigt es bei installierter Finne einen Paddelschlag mehr. Da die Finne sehr weit hinten Sitzt, arbeitet diese mit einem langen Hebel quer zum Wasser, was zusätzlich abbremst und wodurch ein dritter Paddelschlag benötigt wird.
Erstaunlicherweise konnte ich das Spark 370 im Test genauso schnell bewegen, wie das längere Spark 450. Bei zügiger, aber nicht anstrengender Paddelweise war ich im Spark mit 6 Km/h unterwegs, im Sprint habe ich es auf 8 Km/h gebracht. Im Vergleich zum Spark 450 merkt man schon eine erhöhte Wendigkeit und durch das geringere Gewicht ist man auch schneller auf Geschwindigkeit. Im Spark 450 hatte ich dafür den Eindruck, dass die Geschwindigkeit etwas leichter zu halten ist.

In der 2er Konfiguration habe ich das Spark 370 nur zusammen mit meinem Sohn getestet. Dabei war der Platz für eine Tagestour ausreichend und die Fahreigenschaften auch vollkommen in Ordnung. kanu-online hat das Spark 370 auch mit zwei Erwachsenen getestet. Die Fahreigenschaften sollen sich dann etwas zum Negativen verändern und das Platzangebot ist auch nicht mehr gut. Klar funktioniert dies trotzdem gelegentlich, für dauerhafte Fahrten mit zwei Erwachsenen empfiehlt kanu-online allerdings das längere Spark 450.
Für das Paddel empfehle ich für das Spark 370 eine Länge ab 230 cm, wer eine etwas flachere Technik hat sollte besser 240 cm wählen. Paddel mit 220 cm Länge sollten bei steiler Paddeltechnik auch funktionieren, man holt sich dabei allerdings viel Spritzwasser ins Boot. Wer sich mit der Paddellänge unsicher ist, kann einen Blick auf das verstellbare Scoprega Fiberglaspaddel ¹ werfen. Bei einem Längenbereich von 210 cm bis 240 cm findet wohl jeder seine bevorzugte Länge. Dieses Paddel ist übrigens auch in den Setangeboten von kanu-online.com enthalten. Wer es etwas leichter mag, sollte einmal einen Blick auf das Aqua Bound Manta Ray Carbon ¹ werfen, welches in einem Längenbereich von 220 bis 235 cm verstellbar ist.

Das gefällt mir
Wie schon bei den anderen Zelgearmodellen erwähnt: Ich finde die innovative Idee mit den Luftstangen an Bug und Heck äußerst gelungen. Die guten Laufeigenschaften der Sparks, und auch des Igla 410, haben mich beeindruckt. Der herausnehmbare Dropstitchboden ist ein guter Kompromiss für alle Skeptiker, was die Lebensdauer dieser Technologie anbelangt. Klar, Dropstitch ist bei einem defekt so gut wie nicht zu reparieren. Hier kann man jedoch im Fall der Fälle den Boden einzeln austauschen, ohne das ganze Kajak in die Tonne werfen zu müssen. Und beim Ein- und Aussteigen oder auch beim beladenen umkarren ist der merklich steifere Boden schon sehr angenehm.
Das PVC-Material ist absolut Robust und sehr kratzresistent. Zudem sind die Sitze äußerst bequem, da kann ich über die, von mir nicht gerasde geliebten, Drehventile hinwegsehen. Ebenfalls gefällt mir sehr gut, dass man eigentlich immer im Trockenen sitzt, da sich einlaufendes Wasser unter dem Einlegeboden sammelt.

Das gefällt mir nicht
Das Zubehör wirkt in manchen Teilen nicht so ganz durchdacht oder wertig. Einige meiner anfänglichen Kritikpunkte sind bereits durch das Update an der Steueranlage veraltet. Die Pedale aus Siebdruck sollen zukünftig auch noch ersetzt werden.
Der Stemmbügel funktioniert, die Schaumschicht um das Rohr, welche an eine Heizungsrohrisolation erinnert ist allerdings auch eher ein Verschleißartikel, als ein langlebiger Begleiter. Auch dieser wird vermutlich durch den zukünftigen Pedalblock der Steueranlage ersetzt werden können.
Die gute Nachricht ist also: kanu-online.com hat als Zelgear Generalimporteur für den europäischen Raum bereits die ein oder andere Verbesserung an den Zelgear Booten initiiert und treibt auch die Weiterentwicklungen kontinuierlich voran. Ich bin sehr zuversichtlich, dass hier zukünftig weiterhin gute Lösungen für das Zubehör präsentiert werden.
Fazit zum Zelgear Spark 370
Mir gefällt einfach der innovative Einlegeboden mit seinen Luftstangen, der dem Boot ausgezeichnete Fahreigenschaften verleiht. Man Das Boot ist leicht aufzubauen, bietet auf dem Wasser einem Anfänger Kippstabilität, macht aber auch dem fortgeschrittenen Paddler Spaß. Leichte Abzüge gibt es beim Zubehör, auch wenn mit dem neuen Steuerblatt schon ganz gut nachgelegt wurde. Fehlen noch der Pedalblock und ein Tourenverdeck. Das Boot an sich ist jetzt schon spitze und vollkommen ausgereift.
Gesamtwertung:
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Alternativen sind natürlich der größere Bruder Spark 450, oder wenn man ein noch schnelleres Boot sucht das Igla 410. Bei Gumotex währen das Solar ¹, oder das Rush 1 ¹ eventuelle Alternativen.
Das Spark 370 ist ein fantastischer Solo-Tourer mit Dropstitch-Boden, aber eben nur bedingt für 2 Personen nutzbar. Welcher vollwertige 2er in der Kategorie Universalität punktet, siehst du in meinem großen Vergleich der besten aufblasbaren Kajaks.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Ist das Zelgear Spark 370 robust?
Das Boot besteht aus dem Material HEYBoat® der deutschen Firma Heytex. Das PVC Material ist äußerst haltbar und kratresistent. Es kommt z.B. auch bei Hochseerettungsinseln zum Einsatz. Bei meinen Testfahrten habe ich das Boot nicht geschont. Auf Gepäckfahrten habe ich das voll beladene Boot auch mal eine Betonkante hochgezogen. Außer ein paar wenigen oberflächlichen Schlieren hat sich das Material unbeeindruckt gezeigt. Und sollte es doch mal zu einem Loch kommen lässt sich das Material einfach flicken.
Wie lange dauert der Aufbau vom Zelgear Spark 370?
Das Luftboot ist recht schnell aufgebaut. Vor dem Aufpumpen muss der Einlegeboden in die Bootshaut gesteckt und eingeklipst, sowie die Finne in die Finnenhalterung geschoben werden. Dann öffnet man die beiden Überdruckventile der Seitenkammern und es kann gepumpt werden. Der Aufbau ist gemütlich in 10 bis 15 Minuten sehr gut zu schaffen.
Wo wird das Zelgear Spark 370 hergestellt?
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